Max Lässer und Pedro Lenz - Höhenflug übers Mittelland - Sprachpoet und Saitenvirtuose


ACHTUNG: Max Lässer & Pedro Lenz spielen neu am Freitag 17. Juli 2020 anstatt Samstag 27. Juni 2020.

Pedro Lenz sieht in den nächsten 2-3 Tagen Vaterfreuden entgegen und möchte den Termin verschieben.

Es tut mir sehr leid, habe es auch erst vor kurzem erfahren. Ich kontaktiere alle Personen, welche schon reserviert haben.



Pedro Lenz erzählt schöne, manchmal auch traurige Geschichten. Max Lässer erfindet auf seiner Gitarre einen Blues für unser Land. Höchste Zeit, dass die beiden zusammen auftreten! Der Gitarrist Max Lässer spielt den Soundtrack zu Pedro Lenz’ Geschichten vom Lebensgefühl im Mittelland. Sobald Lässer die Palette seiner Saiteninstrumente zum Klingen bringt, erhalten die Texte von Lenz eine neue Bedeutung. Lässer und Lenz reisen seit vielen Jahren mit ihren Programmen durchs Land. Dabei haben sie sich immer wieder gegenseitig gehört, gelesen und geschätzt. Was dabei herausgekommen ist, schwankt zwischen Melancholie und Heiterkeit, zwischen Tiefsinn und Blödsinn. Beide waren schon solo im Zeltainer, jetzt kommt die geballte Ladung zu zweit. Das wird unvergesslich!

20 Uhr | 35.– | www.maxlaesser.com | Reservieren

 

Thomas Kreimeyer (D) - Steh-Greif-Kabarett

Kreimeyer ist sich unterhaltender Unterhalter. Er kommt mit den Zuschauern ins Gespräch. Die Zuschauer mit ihm. Die beste Unterhaltung, seit es Kommunikation gibt. Er webt ein Netz mit dem und über das Publikum. Das Theater ist stets am Nerv der Zeit. Kann aber gar nicht so spontan sein wie Thomas Kreimeyer's Steh-Greif-Kabarett. Denn es ist lebendig und jeden Abend neu. Der eine sagt was. Der andere auch. Und schon ist es passiert. Was für ein Theater.
Er nimmt die Zuschauer beim Wort - nimmt das Leben wörtlich. Mehr aus dem Leben gegriffen geht nicht. An einem einzigen Kreimeyer-Abend kann vom Lustspiel übers Drama bis zum Kabarett alles geschehen. Und das tut es auch. Nach 2011, 2013 und 2015, 2017 wieder im Toggenburg. Das müsst ihr sehen, es gibt nichts Vergleichbares.

20 Uhr | CHF 25.– | www.kabarett-der-rote-stuhl.de | Reservieren

Sarah Hakenberg - Dann kam lange nichts - Musikkabarett
 
Berlin oder München? Während andere darüber nachdenken, welche die schönste und lebenswerteste Stadt ist, bricht eine kleine, gewitzte und wagemutige Liedermacherin auf und zieht einfach mal nach Ostwestfalen. Ostwestfalen kennt niemand. Kein Netz, Dauerregen. Es gibt keine Szenekneipen, keine spektakuläre Natur, keine Kita-Plätze - einfach nichts. Sie sinniert über die Unsinnigkeit von Kreuzfahrten, über wahnsinnig gewordene Mütter und über Nazis, die als Umzugshelfer abgeworben werden. Intelligente Bosheiten, fröhlicher Charme und unwiderstehliche Dreistigkeit - alles wie immer! Wer Sarah noch nie im Zelt erlebt hat, dem bietet sich jetzt die nächste Gelegenheit. Ich verspreche euch, ihr werdet sie lieben. Wenn nicht: Gibt’s einen Drink. Prost!

20 Uhr | 35.– | www.sarah-hakenberg.de | Reservieren

 

Kiko – Solo - Comedy

Kiko, der dominikanische Ostschweizer, hat schon einiges erlebt: nach seiner Rapkarriere brachte er Schweizer Uhren in Hong Kong unter die Leute und managte die jamaikanische Bobmannschaft bis an die Olympischen Spiele nach Russland. Und nun erzählt er über seine Erlebnisse: Die Geschichten aus seinem Leben sind unglaublich, aber wahr. Authentisch und selbstironisch erzählt er von seinen Erlebnissen. Er sieht den Witz in Alltagssituationen, verpackt Tragik mit seiner optimistischen lockeren Art in leicht verdauliche Geschichten, überrascht mit spontanen Einlagen und wickelt jedes Publikum mit seiner einnehmenden Art um den Finger. Ich habe ihn an den Swiss Comedy Awards entdeckt, als er «Best Newcomer» wurde. Nun steht auf er unserer Bühne. Willkommen Kiko!

20 Uhr | 25.– | www.kikomedy.ch | Reservieren

    

 

Invade – das Blues-Ereignis aus dem Toggenburg - Blueskonzert

Der Blues von „Invade“ ist mal ruhig und verträumt, mal rockig und dreckig, dann schwermütig, an harte Arbeit erinnernd. Sie überzeugen mit gefühlvollen Gesangparts und ausgefeilten Keyboard-, Sax- und Gitarrensoli. Die fünf Bandmitglieder interpretieren seit vielen Jahren gekonnt und erfolgreich Songs  vieler bekannten Bluesgrössen. Bandleader und Sänger Franco Pellegrini an der Gitarre, Sandro Pantaleoni am Keyboard, Marcel „Cello“ Pedrett am Saxophon, Heinz Wellauer am Schlagzeug und Markus Schälli am Bass wissen das Publikum zu begeistern, sie bilden das fünfköpfige Team von „Invade“. Es wurde allerhöchste Zeit, die Blueser mal einzuladen. Mit Heinz habe ich anno 1800 die Desert Rats gegründet und mit Markus in Ebnat-Kappel unterrichtet. Jetzt kommen sie, yes!

20 Uhr | 25.– | www.invade.ch | Reservieren